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Privatissime mit der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst  
Das deutsche Hochschulwesen in der Entwicklung – Bilanz und Perspektiven. Zu diesem Thema fand am 15. Juni ein Privatissime mit der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Frau Eva Kühne-Hörmann, im Museum Giersch statt. Zum Einstieg stellten Jacob Bussmann, Sophie Himmelreich und Christine Römermann kurz, lebendig und prägnant das MainCampus-Stipendiatenwerk mit seinen drei Programmen vor. So ein regionales Förderinstrument ließe sich auch gut an andere Standorte in Hessen übertragen.
In ihrem Impuls machte Frau Ministerin Kühne-Hörmann deutlich, dass die Hochschulen in Hessen eine hohe Autonomie besitzen, die von dem System und in dem System noch stärker gelernt und umgesetzt werden muss. Dann ergeben sich auch in Zeiten knapper Kassen viele Freiräume, so die Ministerin.
In der Diskussion formulierten die Stipendiaten an Hand von Beispielen, dass bei dem andauernden Reformprozess die Qualität der Lehre und die die Zukunftsperspektiven junger Nachwuchswissenschaftler mehr Beachtung verdienen. Im Anschluss an die Diskussionsrunde wurden die Themen vertrauensvoll bei einem kleinen Imbiss und einem Glas Wein vertieft.